Betriebliches Gesundheitsmanagement

„FIT IM TEAM“

Die Idee eines langfristigen Gesundheitsprojektes entstand, um die täglichen Herausforderungen, wie Arbeit in Teams, vielseitige Serviceangebote, anspruchsvolle Kundenanforderungen und das Motto „Wir bringen Business und IT zusammen“, bewältigen zu können. Es bedarf neben der internen Zusammenarbeit und Vernetzung der Geschäftsbereiche, Prozesse und Projekte, eigenverantwortliche, engagierte und motivierte Mitarbeiter, die den Unternehmenserfolg mit steuern. Das Gesundheitsprojekt soll die langfristige Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation der Belegschaft sicherstellen.

Nachhaltigkeit und Kontinuität sind wichtige Erfolgsfaktoren des Gesundheitsprojektes. Daher wurden sehr viele Maßnahmen und Aktivitäten geplant und durchgeführt, die den Mitarbeitern die vielfältigen Möglichkeiten zum Aufbau und zur Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit aufzeigen sollen. Die Mitarbeiter erfahren eine Sensibilisierung und Integration der persönlichen Gesundheit in den beruflichen und privaten Alltag.

  • b.it|office Nachhaltigkeit

Ergebnisse und Fazit

Die durchgeführten Maßnahmen und Aktivitäten haben zu einer Verbesserung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz geführt. Die betriebliche Gesundheitsförderung fruchtet bereits soweit, als dass eine Attraktivitätssteigerung des Unternehmens für neue und bestehende Mitarbeiter deutlich spür- und erlebbar ist. Alle Mitarbeiter konnten für den Projektprozess begeistert und daran beteiligt werden. Im b.it Leitbild und den Zielen wurden die Werte der betrieblichen Gesundheitsförderung festgeschrieben!

Die b.it Unternehmensführung möchte auch weiterhin seine Mitarbeiter zur gesundheitlichen Verantwortung sich selbst und den anderen Teammitgliedern gegenüber führen. Jeder soll seine Stärken und Schwächen (er-)kennen und somit die eigenen Gefährdungen und Belastungen senken und seine Potenziale und Kompetenzen stärken.

Die Fortführung der betrieblichen Gesundheitsförderung im b.it wurde gemeinsam im Rahmen der Gesundheitskonferenz beschlossen.